Wenn man sich auf ein großes Werk wie Johannes Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ vorbereitet, dann geht es nicht nur um Noten, Einsätze und Dynamik. Es geht auch um die Momente dazwischen – um die Gemeinschaft, das Lachen, die kleinen Rituale, die uns als Chor zusammenhalten und den gut funktionierenden Klangkörper ausmachen, der wir sind. - Und manchmal werden daraus wunderschöne Abende, die weit über die Probe hinausreichen.
Darum trafen wir uns nach langer Zeit wieder einmal zu einem Probenwochenende, bei dem weder Gesang noch Gemeinschaft zu kurz kamen.
Vom Gesang zum Grillen
Nach intensiven Probephasen trafen wir uns zum gemeinsamen Grillen. Wir hatten Glück: Das Wetter war schon, obwohl die Luft schon herbstlich kühl war. Bei Grillgut und Salaten ließen wir den Tag Revue passieren und tauschten auch so manche Erinnerung aus. Als es dunkel und kalt wurde begannen wir zu singen – „Guter Mond, du gehst so stille“.
Spiel, Spaß bis nach Mitternacht
Als es zu kalt wurde packten wir unsere Sachen und zogen in den Aufenthaltsraum um. Dort ging es weiter – mit einem Quizspiel und jeder Menge Gelächter.

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